Heinz Leuters

Videos DON´T FUCK UP THE LANDING

Relevanz und Absicht

Flug United Airlines 232

Erfolgsfaktor Vorbereitung

Erfolgsfaktor Kommunikation

Erfolgsfaktor Kooperation

Take Away Messages

Zuhörer-Testimonials

Zuhörerstimme zum Vortrag Überflieger landen nicht

Zuhörerstimme zum Vortrag Wer führen will, muß fliegen können

Zuhörerstimmen zum Vortrag Don´t fuck up the landing

Flugsimulator-Videos

Prioritäten setzen: Ruhe und Fokus bei Start und Abflug

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Nach der Bestätigung »Take-Off« und dem Setzen des Startschubs, führt der Teilnehmer Startlauf und Steigflug aus.

Die Prioritäten sind Richtungshalten auf der Startbahn, das Einhalten des richtigen Steigwinkels (»Pitch«) nach dem Abheben und das Austrimmen des Flugzeuges. Die Fluglage wird zu Winkel und Schräglage optimal gehalten (Tragflächen bleiben gerade), die korrekte Trimmlage wird erreicht und der Autopilot aktiviert (nur bei Einhalten dieser Parameter möglich).

Fazit: Der Teilnehmer setzt seine Ressourcen adäquat ein, konzentriert sich auf die Prioritäten und erreicht einen optimalen Startablauf.

Entscheidungen treffen: Landeanflug mit Durchstart

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Landeanflug aus ca. 1.000 Fuß (knapp 300 Meter) Höhe: Nach letzten Landechecks schaltet der Teilnehmer den Autopiloten ab und fliegt nach dem Instrumenten-Lande-System bis zur Entscheidungshöhe (»Minimums«).

Im Endanflug realisiert der Teilnehmer, dass er in der aktuellen Anflugsituation (etwas zu hoch) das Flugzeug nicht mehr landen kann und will. Er übergibt die Kontrolle an den Commander (hier auf dem rechten Sitz im Cockpit). Dieser initiiert einen Durchstart / Go Around.

Fazit: Obwohl der Teilnehmer den Wunsch hatte zu landen, hat er mit der Haltung »Safety first« eine gute Entscheidung getroffen.

Ziele gemeinsam erreichen: Landung in Teamwork

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Landeanflug aus ca. 1.000 Fuß (knapp 300 Meter) Höhe: Der Teilnehmer deaktiviert den Autopiloten und setzt den Anflug nach dem sog. Flight Director weiter fort bis zur Entscheidungshöhe (»Minimums«) und landet.

Im gesamten Ablauf stimmen sich Pilot Flying (Teilnehmer) und der Coach (Pilot Monitoring und hier auch Commander) gut ab. Der Coach hält beide »im Loop« und unterstützt verbal.

Fazit: Die enge persönliche Verbindung der Crew und ihre kooperative Haltung ermöglichen die Landung. Der Teilnehmer erreicht so ein Ziel, was eigentlich außerhalb seiner Möglichkeiten liegt (es handelt sich um seine allererste Landung).